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Maßnahmen für die Verwaltung von Aktivitäten von Gemeindegruppen in chinesischen protestantischen Stätten

Am 16. Januar 2026 veröffentlicht von den nationalen protestantischen Zwei Vereinigungen (Patriotische Drei-Selbst-Bewegung und Chinesischer Christenrat, TSPM/CCC) auf ihrer Website

Vorbemerkung: Am 16. Januar 2026 veröffentlichten die nationalen protestantischen Zwei Vereinigungen (Patriotische Drei-Selbst-Bewegung und Chinesischer Christenrat, TSPM/CCC) auf ihrer Website unter www.ccctspm.org/cppccinfo/19947 die folgenden „Maßnahmen für die Verwaltung von Aktivitäten von Gemeindegruppen[1] in chinesischen protestantischen Stätten“ (Zhongguo jidujiao changsuo tuanqi huodong guanli banfa 中国基督教场所团契活动管理办法).

Es gibt mehrere Neuerungen, die als weitergehende Kontrolle und Einschränkung der Handlungsspielräume registrierter protestantischer Stätten verstanden werden können. Zum einen sind die „Maßnahmen“ von den offiziellen Dachverbänden der chinesischen Protestanten[2] selbst herausgegeben worden, nicht vom Nationalen Büro für religiöse Angelegenheiten. Das stellt einen neuen Grad der Verlagerung von Gesetzgebung, Kontrolle der Umsetzung und der Exekution von Strafen in die Zuständigkeit von TSPM/CCC dar. Zum anderen wird die positive Beschäftigung mit politischen Vorschriften und Regularien an die erste Stelle aller Gemeindeaktivitäten gestellt (§ 8). Das Verbot von Aktivitäten, die nicht regelkonform sind, und die negativen Konsequenzen für die Verantwortlichen (§ 12) werden dagegen deutlich betont. Die „Maßnahmen“ können als zusätzlicher Beleg der Illegalität nicht registrierter protestantischer Stätten bzw. Hauskirchen fungieren. Insbesondere § 9, in dem das Sammeln von Spenden untersagt wird, trifft die nicht registrierten protestantischen Stätten.

§ 1 Diese Maßnahmen dienen der Stärkung einer standardisierten Verwaltung der Aktivitäten von Gemeindegruppen und der Förderung ihrer rechtmäßigen, vorschriftsmäßigen und ordnungsgemäßen Durchführung in protestantischen Stätten.[3] Sie wurden in Übereinstimmung mit den „Vorschriften für religiöse Angelegenheiten“[4] und der „Kirchenordnung der chinesischen evangelischen Kirche“[5] formuliert.

§ 2 Aktivitäten von Gemeindegruppen sind ein traditioneller Bestandteil des evangelischen Glaubenslebens in China; sie sind Teil des Standardangebotes christlicher Stätten. Sie ergänzen die regelmäßig stattfindenden Gottesdienste als Veranstaltungen, bei denen Gläubige sich treffen und spirituell angeleitet werden.

§ 3 Registrierte Kirchen [tang 堂] (Versammlungsorte [dian点]) bilden das Fundament der Gemeindegruppen. Organisationen (lokalen protestantischen Zwei Vereinigungen[6]),

theologischen Seminaren, provisorischen Veranstaltungsorten, an Kirchen angegliederten Versammlungsorten und Einzelpersonen ist es nicht erlaubt, Aktivitäten von Gemeindegruppen zu organisieren oder durchzuführen. Keine andere Organisation oder Einzelperson darf im Namen evangelischer Gemeindegruppen Aktivitäten durchführen.

§ 4 Aktivitäten von Gemeindegruppen unterliegen der internen Verwaltung legaler evangelischer Stätten; jedwede Aktivität muss unter der Leitung des Verwaltungsgremiums der Stätte stattfinden. Nach einem Einigungsprozess bestimmt die Stätte eine für die Gemeindegruppe verantwortliche Person. Diese muss ein hauptamtlicher Seelsorger[7] oder ein Mitglied des Verwaltungsgremiums der Stätte sein.

§ 5 Gemeindegruppen werden nicht nach Branchen, Verbänden und Berufen oder geographischen Regionen benannt.

§ 6 Teilnehmende der Gemeindegruppen müssen Gläubige sein, die regelmäßig Gottesdienste der Gemeinde besuchen.

§ 7 Ausländische Teilnehmende an Aktivitäten von Gemeindegruppen haben die entsprechenden nationalen politischen Richtlinien und internen Verwaltungsbestimmungen der Stätte zu befolgen. Sie dürfen weder institutionell noch organisatorisch an Aktivitäten von Gemeindegruppen beteiligt sein.

§ 8 Aktivitäten von Gemeindegruppen sollten hauptsächlich darin bestehen, politische Vorschriften und Regularien zu verbreiten, die Bibel zu studieren (z.B. durch Lektüre und Auslegung von Bibeltexten), sich mit christlichen Lehren und Geboten zu beschäftigen (z.B. durch theologische Fortbildungen oder Studium der Kirchenordnung), Glaubenserfahrungen auszutauschen (z.B. im Gebet, im Singen von Kirchenliedern oder Ablegen von Zeugnissen) oder auch in verschiedenen gegenseitigen Hilfsangeboten.

§ 9 Das Verwaltungsgremium der Stätte ist für die Begleichung von Kosten zuständig, die Aktivitäten von Gemeindegruppen verursachen; es werden keine eigenen Spendenboxen aufgestellt oder Spenden im Namen der Gemeindegruppe erbeten.

§ 10 Aktivitäten von Gemeindegruppen finden in der Regel in den eigenen Räumlichkeiten der Stätte statt; sie werden nicht die eigenen Örtlichkeiten oder Verwaltungsbezirke überschreitend angeboten. Wenn der Bedarf auftaucht, Studien- oder Austauschformate über die eigenen Räumlichkeiten oder Bezirksgrenzen hinaus abzuhalten, ist der Antragsweg nach dem Verfahren der lokalen Behörden für religiöse Angelegenheiten oder der Kirche [jiaohui 教会] einzuhalten. Unterstützung, Kontakt und Beteiligung an jedweder Art von Gemeindegruppen-Aktivität im Namen des evangelischen Christentums außerhalb der eigenen Räumlichkeit werden unterlassen.

§ 11 Die Durchführung wichtiger und großer Aktivitäten von Gemeindegruppen, wichtige Personalentscheidungen, größere Einnahmen oder Ausgaben sind von den lokalen protestantischen Zwei Vereinigungen an die Behörde für religiöse Angelegenheiten zu melden.

§ 12 Die protestantischen Zwei Vereinigungen sind zusammen mit den Verwaltungsgremien der ihnen zugeordneten Stätten verpflichtet, Aktivitäten der zugehörigen Gemeindegruppen zu überwachen, und haben das Recht, Strafen zu verhängen. Bei Aktivitäten von Gemeindegruppen, die nicht den Richtlinien entsprechen, müssen sie auf Änderung zum Besseren drängen. Tritt trotz Ermahnung keine Besserung ein oder liegen schwerwiegende Umstände vor, können die Aktivitäten der Gemeindegruppe gestoppt und sowohl der Verantwortliche der Gemeindegruppe als auch die für die ganze Kirchengemeinde verantwortliche Person zur Rechenschaft gezogen werden.

§ 13 Diese Maßnahmen wurden in einer gemeinsamen Sitzung der Ständigen Ausschüsse der Patriotischen Drei-Selbst-Bewegung und des Chinesischen Christenrates auf nationaler Ebene erörtert und beschlossen. Sie treten am Tag ihrer Veröffentlichung in Kraft.

§ 14 Diese Maßnahmen werden von den Ständigen Ausschüssen der Patriotischen Drei-Selbst-Bewegung und des Chinesischen Christenrates ausgelegt. 

Übersetzung und Anmerkungen: Isabel Friemann. Mit freundlicher Genehmigung von China heute, 1/2026, S. 15 f., wo der Text zuerst veröffentlicht wurde. 

 


[1] Der chinesische Begriff tuanqi 团契, im Englischen oft „fellowship“, wird hier mit „Gemeindegruppen“ übersetzt.

[2] Im Chinesischen werden die beiden Dachorganisationen, das Nationale Komitee der Patriotischen Drei-Selbst-Bewegung der Protestantischen Kirchen in China und der Chinesische Christenrat, abgekürzt als die „Zwei Vereinigungen“ (liang hui 两会) bezeichnet.

[3] Der Begriff jidujiao changsuo 基督教场所 (protestantische Stätten), im weiteren Verlauf des Textes meist abgekürzt als changsuo 场所 (Stätten), wird hier in Anlehnung an den in staatlichen Rechtsvorschriften für alle Religionen benutzten Terminus zongjiao huodong changsuo 宗教活动场所 (Stätten für religiöse Aktivitäten) verwendet. „Stätten“ steht im ganzen Text synonym für evangelische Kirchen und Versammlungsorte (vgl. § 3).

[4] Chin. Zongjiao shiwu tiaoli 宗教事务条例. Verordnung Nr. 686 des Staatsrats der Volksrepublik China vom 28. August 2017, in Kraft seit 1.Februar 2018; deutsche Übersetzung in China heute 2017, Nr. 3, S. 160-172, und auf www.china-zentrum.de unter „Dokumente zu Religion und Politik“.

[5] Chin. Zhongguo jidujiao jiaohui guizhang 中国基督教教会规章. Verabschiedet bei der 7. Nationalversammlung von CCC/TSPM im November 2018 in Beijing; englische Übersetzung von Janice Wickeri in: Chinese Theological Review, Bd. 30 (2020), S. 1-22. Eine frühere Version der Kirchenordnung wurde von Winfried Glüer ins Deutsche übersetzt, sie erschien in China heute 2008, Nr. 6, S. 209-215.

[6] Chin. jidujiao lianghui 基督教两会. Gemeint sind die lokalen Büros von Christenrat und Patriotischer Drei-Selbst-Bewegung. 

[7] Die männliche Form steht inklusiv für alle Geschlechter. In den protestantischen chinesischen Kirchen arbeiten mehr Frauen in geistlichen Ämtern als Männer.

 

Am Sinisierungskurs des chinesischen Christentums festhalten und sich aktiv in die sozialistische Gesellschaft integrieren

Vorbemerkung: Stellvertretend für die religiösen Führungspersönlichkeiten Chinas hielt Xu Xiaohong im März eine programmatische Rede vor der Konsultativkonferenz des Chinesischen Volkes in Beijing1, in der er das chinesische Christentum auf den Sinisierungskurs im Einklang mit der sozialistischen Gesellschaft einschwört. In kämpferischem Ton und Duktus beschreibt Xu für das Christentum die Notwendigkeit, entschieden die „Prägung“ des Westlichen abzuschütteln. Herr Xu ist als Vorsitzender der Nationalkomitees der Drei-Selbst-Bewegung der protestantischen Kirchen in China politisch einflussreichster Vertreter der offiziellen protestantischen Dachverbände des Landes.

Generalsekretär Xi Jinping hat im Bericht des 19. Parteitags2 der KPCh gefordert: „Die grundlegenden Prinzipien der parteieigenen Religionsarbeit müssen vollständig implementiert werden und zu einer aktiven Anpassung der Religionen an die sozialistische Gesellschaft führen“. Die Sinisierung des Christentums in unserem Land voranzutreiben, ist nicht nur eine dringende Erwartung von Partei und Regierung, vielmehr ist es eine notwendige Bedingung für die gesunde Entwicklung der chinesischen Kirche.

In der jüngeren Geschichte ist das Christentum im Gefolge der kolonialistischen Aggression westlicher Großmächte in großem Umfang nach China gekommen, was ihm die Bezeichnung „westliche Religion“ eintrug. Die Kirchen unseres Landes sind allesamt Früchte der Missionsbemühungen, sie waren „Christentum in China“. Nicht wenigen Gläubigen mangelt es an Nationalbewusstsein, was zu dem Spruch beitrug: „Ein Christ mehr ist gleichbedeutend mit einem Chinesen weniger“. Es kam immer wieder zu Vorfällen, insbesondere zu nennen sind der Boxeraufstand und die Antichristliche Bewegung, die zu der Entstehung einer kirchlichen Unabhängigkeitsbewegung und Überlegungen zur Indigenisierung geführt haben. Allerdings konnten diese Anstrengungen im alten China nicht von Erfolg sein, in einem Land, das durch interne Probleme und ausländische Invasion zunehmend verarmt und geschwächt war.

Kurz nach Gründung der Volksrepublik China erklärte Premierminister Zhou Enlai, „eine religiöse Organisation ist für China ohne Nutzen, wenn sie nicht zwei Voraussetzungen erfüllt, nämlich Land und Demokratie zu lieben“. „Eine chinesische Kirche muss zu Chinas eigener Kirche werden und unbedingt Einflüsse und Kräfte des Imperialismus aus ihrem Innern entfernen. Es ist ihre Aufgabe, im Einklang mit dem Geist von Drei Selbst das Nationalbewusstsein zu stärken und zur eigentlichen Basis einer religiösen Organisation zurückzukehren, nämlich selbständig Kraft zu entfalten.“ Die Drei Selbst Reformationsbewegung, die durch ihren visionären Repräsentanten Herrn Wu Yaozong 1954 das Komitee der Patriotischen Drei-Selbst-Bewegung der chinesischen Christen gründete, zerschnitt formal die Beziehung zu den westlichen Missionsgesellschaften. Zum ersten Mal verfügte das Christentum in unserem Land über volle Souveränität; Selbst-Verwaltung, Selbst-Erhaltung und Selbst-Verbreitung prägten sich tief in das Verständnis der Menschen ein. 1958 wurde der Einheitsgottesdienst eingeführt, der mit der falschen Praxis von Denominationen aufräumte und einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Sinisierung des chinesischen Christentums darstellte. Seit der Öffnungsreform passt sich die Kirche unentwegt an die aktuellen Entwicklungen an, von „Drei- Selbst“ zu „Drei-Gut“ und weiter zur Initiative des Aufbaus theologischen Denkens. Eines Herzens und Sinnes mit Partei und Regierung erzielten die Persönlichkeiten der Kirche durchaus gute Resultate in kirchlichen Belangen. Man muss sagen, dass die überwiegende Mehrheit der Pastoren und Pastorinnen, sowie der Gläubigen unseres Landes patriotisch gesinnt sind. In der Geschichte haben nicht wenige herausragende Persönlichkeiten der Kirche in Zeiten nationaler Gefahr aktiv an patriotischen Bewegungen teilgenommen und sehr bewegende Zeugnisse davon in Prosa und Poesie hinterlassen. In den letzten Jahren, wurde eine große Anzahl an Christen in ganz China zu Modellarbeitern ernannt und zur Rührung ihrer Landsleute am 1. Mai mit Auszeichnungen geehrt.

Damit waren sie nicht nur nationale moralische Vorbilder und führende Gestalten in ihren Professionen, sie bewiesen auch, dass die überwiegende Zahl an Gläubigen brennende Liebe für ihr Vaterland und für die Ausübung ihres Berufes hegt.

Wir sehen aber auch klar, dass noch einige erhebliche Probleme im Bereich des Christentums existieren, z.B. : Infiltration von außen, nicht authorisierte Versammlungspunkte, ein Mangel an hochqualifiziertem kirchlichen Personal, das gleichermaßen Vaterland und Kirche liebt, ein unzureichendes Rechtsverständnis bei einem Anteil an Gemeindeleitenden und Gläubigen. Wenn wir diesen Problemen keine stärkere Beachtung schenken, können sie ernste politische Konsequenzen nach sich ziehen. Es ist von absoluter Wichtigkeit zu erkennen, dass der Familienname unserer Kirche „China“ heisst und nicht „Westen“. Anti-chinesische westliche Kräfte versuchen fortgesetzt mittels des Christentums die Stabilität des Sozialismus in unserem Land zu beeinträchtigen, bis hin zu Bestrebungen, unsere Regierung zu stürzen - das darf auf keinen Fall zugelassen werden. Was die schwarzen Schafe betrifft, die sich unter christlicher Flagge an Aktivitäten beteiligen, die der Sicherheit des Staates schaden, so befürworten wir entschieden, dass der Staat sie gemäß dem Gesetz bestraft.

Als Vertreter der neuen Ära muss das Christentum unseres Landes auf jeden Fall in jeder Hinsicht auf die Umsetzung der Sinisierung hinarbeiten und sich aktiv in eine Gesellschaft des Sozialismus mit den Besonderheiten des neuzeitlichen China einpassen. Der „Fünfjahresplan zur Sinisierung des Christentums in unserem Land (2018-2022)“ und die zehnte Nationalversammlung der Chinesischen Protestanten3 bilden auf einer höheren Ebene das solide Fundament, auf dem die Sinisierung vorangetrieben wird.

Es ist uns überaus klar, dass wir als Protestanten bei der Sinisierung eine schwerere historische Last zu tragen haben als andere Religionen und der Druck zur praktischen Umsetzung größer ist. Das verlangt von uns:

Erstens: nur wenn wir den Stempel loswerden, eine „westliche Religion“ zu sein, kann das Christentum unseres Landes zu Licht und Salz der Gesellschaft werden, kann es Gott rühmen und dem Volk dienen.

Zweitens: nur wenn wir theologisch echte Eigenständigkeit erreichen, können wir wir von einem wirklich chinesischem Christentum sprechen.

Drittens, nur wenn wir uns aus der unvergleichlichen Tradition der chinesischen Kultur speisen, kann das Christentum unseres Landes Wurzeln in der eigenen chinesischen Kultur schlagen und zu einer Religion werden, die vom chinesischen Volk als ihre eigene angesehen wird.

Viertens, nur wenn wir ohne Unterlass die Kernwerte des Sozialismus entwicklen und implementieren, kann sich das hiesige Christentum wirklich in die sozialistische Gesellschaft einfügen.

Ungeachtet dessen, wieviel Kraft aufgewendet werden muss und wie lange es dauern wird - die Entschlossenheit, mit der wir uns in Richtung Sinisierung des Christentums bewegen, wird sich nicht ändern, der Wille, gemeinsam mit der sozialistischen Gesellschaft auf einem Weg Schritt zu halten, wird nicht wanken. Als Zeugen der neuen Ära, am Beginn der neuen Reise, werden wir entschlossen die Initiative ergreifen, um die Menge der Gläubigen gemeinsam zu führen, um das Wiedererstehen des großartigen China in die Tat umzusetzen und einen Beitrag zur Arbeit am chinesischen Traum zu leisten.

(Quelle: Xinhua Online, CCCTSPM Dokumente, 新华网全国两会文字实录) Soziale Medien (weixin): ninglingtongzhan

E-Mail: nlxwtzb(at)126.com

Übersetzung aus dem Chinesischen Isabel Friemann, 10.9.2019


1 Am Nachmittag des 11.3.2019 in der 2. Sitzung der 4. Vollversammlung der 13. Politischen Konsultativkonferenz des Chinesischen Volkes in der Großen Halle des Volkes.

2 Oktober 2017.

3 November 2018.

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